22. Mai 2020

One Step Ahead – #MORINGA, Hamburg
Kann ein Haus die Luft verbessern, die Umgebung kühlen und die Nachbarschaft stärken?

In der HafenCity Hamburg ist mit dem Wohnhochhaus Moringa nun erstmalig ein C2C-Wohngebäude in Planung. Der Neubau soll zukünftig mit begrünten Flächen am und auf dem Gebäude Erholungsorte für Bewohner und Besucher bieten und die Luftqualität und Biodiversität im gesamten Quartier erhöhen. Wie sich die Lebensqualität umfassend verbessern lässt, ist eine urbane Frage, die sich in das Gebäude hinein fortsetzt.

Gerhard Wittfeld über C2C in der Praxis:
„Bauen mit C2C ist aus meiner Sicht äußerst vielschichtig: es schont Ressourcen und Umwelt, ist auf Sicht wirtschaftlicher, gestaltungsrelevant und hat eine hohe soziale Komponente. Für mich stellt das eine Mega-Entwicklung dar, die das Bauen grundlegend verändert und einen notwendigen Beitrag für die Zukunftsentwicklung unserer Gesellschaft liefert.“ Dem Cradle-to-Cradle- Prinzip folgend, werden im Moringa-Projekt rezyklierbare und gesunde Materialen sortenrein trennbar, rückbaubar und wiederverwertbar verwendet. Insgesamt entsteht, horizontal und vertikal, mehr Grünfläche als überbaut wird. Die grüne Fassade übernimmt kühlende und luftreinigende Funktion, erzeugt Sauerstoff, trägt zur Biodiversität in der Stadt bei und prägt den Lebensraum der Bewohner. Horizontale Grünflächen dienen zudem als Retentionsflächen und zur Gewinnung regenerativer Energie, vor allem aber der privaten und gemeinschaftlichen Nutzung, für Erholung, Urban Farming, Arbeiten und Austausch.

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Geplant durch #kadawittfeldarchitektur in der Kooperation mit der #landmarkenag.