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20. Juni 2024
Tag der Architektur 29. - 30. Juni 2024

„Einfach umbauen“ – Am letzten Juniwochenende ist bundesweiter Tag der Architektur und wir sind dabei! Interessierte sind dazu eingeladen Architekturen, Innenarchitekturen und Stadträume zu entdecken.

Der InnoDom Cologne öffnet am Samstag von 11 bis 14 Uhr und am Sonntag (nur im Rahmen von Führungen!) um 12:00 und 14:00 Uhr seine Türen für die Öffentlichkeit!

Außerdem könnt ihr unser Büro in Berlin kennenlernen. Am Sonntag könnt ihr uns von 14:00 bis 18:00 Uhr besuchen.

In diesem Jahr steht die Beziehung zwischen Mensch und (gebauter) Umwelt im Mittelpunkt. Teilnehmende erhalten einen Einblick in den aktuellen Stand nachhaltiger und zukunftsweisender Baupraxis.

Wir freuen uns auf Euch!

Mehr Infos unter: https://www.aknw.de/ und https://www.ak-berlin.de/

18. Juni 2024
Hoffest auf der Baustelle unseres Büroneubaus OFFICEHOME Pollux am Ostkreuz Campus in Berlin Friedrichshain

Der nachhaltige Neubaukomplex OFFICEHOME entsteht auf dem Gelände eines ehemaligen Autohauses, einer Kfz-Werkstatt und eines Taxi-Betriebs, mitten in Berlin. Er besteht aus drei Gebäuden, von denen wir den 2. Bauabschnitt, das OFFICEHOME Pollux, planen. Seine sechs Geschosse lassen sich in bis zu 44 individuelle Büroeinheiten mit Flächen von 350 – 5.000 m² pro Etage und alle gängigen Bürolayouts gliedern. Erweitert werden die Office-Flächen durch exklusive, großzügige Loggien und Dachterrassen.

Alle Gebäude des Neubaukomplexes OFFICEHOME zeichnen sich durch ein energie- sowie ressourcenschonendes Gebäudekonzept aus. Die Bauten werden nach DGNB Gold und Wired Score Gold zertifiziert und nach EU-Taxonomie ausgeführt. Der erste Bauabschnitt stammt von Collignon Architektur.

Über aktuelle Büromarkttrends in Berlin sowie die sich verändernden Anforderungen im Bereich New Work diskutierten beim Hoffest PANDION CEO Reinhold Knodel, Enpal-Geschäftsführer Dr. Florian Christ, Berlin Partner Geschäftsführer Dr. Stefan Franzke, Inga Schwarz, Head of Research bei BNP Paribas Real Estate, und Gerhard Wittfeld, geschäftsführender Gesellschafter von kadawittfeldarchitektur.

6. Juni 2024
InnoDom erhält deutschen LICHTDESIGN-PREIS

InnoDom erhält Deutschen LICHTDESIGN-PREIS 2024 in der Kategorie Büro/ Verwaltung!

Die Lichtplanung des Gründungszentrums der Kölner Universitätsstiftung stammt von arens faulhaber lichtplaner, Architektur und Interior-Design von kadawittfeldarchitektur. Verliehen wurde der Preis am 6. Juni im Dornier Museum in Friedrichshafen.

Das Gründerzentrum „InnoDom“ kommuniziert seine unkonventionelle und vielfältige Nutzung weithin sichtbar in den Kölner Stadtraum, insbesondere in der Dunkelheit. Zwei zweigeschossige, inszenierte, monochrome Räume mit Panoramaverglasung gleichen Bühnenbildern und zeigen wie Schaufenster das Arbeiten und Tüfteln im Inneren.

In den Innenräumen wird die Technik offen unter den Betondecken geführt, Leitthema der Lichtplanung sind Leitlinien. Im Erdgeschoss weisen diese den Weg von der Lobby zur Cafeteria und den Meetingräumen. Sie tragen so auch dazu bei, die offenen Raumsequenzen als Kontinuum erlebbar zu machen. In den Obergeschossen werden sie durch tischgebundene Arbeitsplatzleuchten ergänzt. Diese können die Nutzer:innen individuell regeln, zugleich unterstützen sie das Konzept der offenen, flexiblen Arbeitslandschaft.

31. Mai 2024
Grundsteinlegung für unser Bürogebäude „Equalizer“ in Berlin

Am 31. Mai haben wir zusammen mit der „DIE Deutsche Immobilien Entwicklungs AG (DIEAG)“, dem Generalübernehmer Ed. Züblin AG und vielen Gästen den symbolischen Beginn der Hochbauarbeiten des Bürogebäudes „Equalizer“ im Berliner Stadtteil Mitte gefeiert.

Verteilt auf 14 Etagen entstehen rd. 13 000 m² Nutzfläche, die in Mieteinheiten zu je 400 m² organisiert, flexibel als Großraum-, Kombi- oder Zellenbüros genutzt werden können. Das Gebäude zeichnet sich durch zahlreiche Grün- und Freiräume aus, einem begrünten Innenhof sowie Außenterrassen und Loggien. Zusätzlich bieten die begrünten Dächer Retentionsflächen sowie Platz für Solaranlagen. Einen hohen Wiedererkennungswert erhält das Gebäude durch die vertikal angeordneten Doppellisenen in der Fassade und den harmonischen Farbverlauf.

Der Neubau erfüllt die Voraussetzungen für eine DGNB-Zertifizierung in Gold und hat ein Vorzertifikat des ECARF-Qualitätssiegels (Europäische Stiftung für Allergieforschung) erhalten. Geplant ist es in BIM (LP5: Modelldetaillierungsgrad 300).

26. Mai 2024
Jasna Moritz’ Beitrag zur Ausstellung „380-780 nm. Farbe in Architektur und Stadt“

„Materialechtheit, natürliche Oberflächen, Patina von Vorhandenem. Farben und Kontraste sind unsere Werkzeuge, das komplexe Miteinander von Alt & Neu, von wieder trennbar gefügten Materialien sorgfältig zu ‚orchestrieren‘ – haptisch, sinnlich, ehrlich. Was für eine farbenfrohe Vision!“

Lautet Jasna Moritz’, Partnerin bei kadawittfeldarchitektur, Antwort auf die Frage wie sich ein künftiges, klimagerechtes Bauen und Umbauen ästhetisch manifestieren wird – und welche Rolle Farben dabei spielen werden. Ihre und die Antworten weiterer Architekt:innen können bei der Ausstellung „380-780 nm. Farbe in Architektur und Stadt“ im Museum von Baukultur NRW in Düsseldorf besichtigt werden. Thema der Ausstellung sind nachhallende positive wie negative Beispiele für den Umgang mit Farbe in der Architektur und Stadt. Die Ausstellung kann noch bis zum 28. Juni 2024 besichtigt werden.

 

16. Mai 2024
Zwischennutzungen im Lust auf Life

Das zum „Lost Place“ in der Aachener Innenstadt verkommene ehemalige Horten-Haus ‚Lust for Life‘ wird ein weiteres Mal temporär umgenutzt!

Lange war nicht klar, wie es weiter geht – nun sind die Renovierungsarbeiten für die Zwischennutzung abgeschlossen. Von April bis mindestens Ende September stehen nun ca. 1500 m² frei bespielbare Fläche zur Verfügung.

Auch kadawittfeldarchitektur setzt sich gegen diesen Leerstand in der Aachener Innenstadt ein und unterstützt das Projekt mit 2500 Euro. Diese sind Teil der im Dezember 2023 unter dem Motto „Tue Gutes und tanz dabei!“ auf einem „transformative Dancefloor“ ertanzten 4012 Euro, die für die Aachener Kulturszene bestimmt sind.

Unter ehrenamtlicher Leitung finden ab sofort eine Reihe von temporären Veranstaltungen statt. So soll kleineren Organisationen und Initiativen mit geringem Budget Raum gegeben und inklusive Angebote geschaffen werden.

‚Lust Auf Life‘ ist als Kulturraum gedacht. Unfertige Konzerte. Öffentliche Proben. Kleine Kunstausstellungen. Graffiti Künstler. Modern und flexibel reagiert das Konzept auf eine Leerstelle in der Aachener Kulturszene und versucht diese zu schließen. Hoffnung des Projektes ist es auch, Impulse für das Viertel zu setzen, sodass im näheren Umfeld mehr Lebendigkeit und Sicherheit entstehen.

Auf dem Foto sieht man, wie kadawittfeldarchitektur 2020 die leerstehende Immobilie als Ausstellungsfläche nutzte, um anlässlich des 20-jährigen Gründungsjubiläums in den Schaufenstern Einblicke in das Schaffen des Büros zu präsentieren.

25. März 2024
„durchgerecht, energiekulturell und klimawirksam“ - Vortrag von Kilian Kada in Wien

Der Frühling naht und mit ihm die neuen Veranstaltungen von architektur in progress, das in seine 27ste Saison startet! Die Veranstaltungsreihe beginnt „durchgerecht, energiekulturell und klimawirksam“ mit einem Vortrag von Kilian Kada, geschäftsführendem Gesellschafter von kadawittfeldarchitektur

Vortrag am 9. April 2024 um 19:00. Adresse: querkraft – Börsepl. 2, 1010 Wien

Save the date! Bitte um Anmeldung — begrenzte Sitzplatzanzahl.
Anmeldung: anmeldung@inprogress.at

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25. März 2024

Anerkennung - Wir freuen uns über die Auszeichnung für unseren gemeinsam mit KRAFT.RAUM. erarbeiteten Wettbewerbsbeitrag „Innovationszentrum Sto in Stühlingen-Weizen“!

Die Neugestaltung des Sto-Campus in Weizen-Stühlingen umfasst die Errichtung von drei neuen Gebäuden und einem Systemparkhaus, die entlang der Bundesstraße 314 angeordnet sind und ein harmonisches Ensemble bilden. Die Architektur fügt sich mit niedrigen Bauhöhen und grünen Fassaden sanft in die Landschaft ein, während dynamische Fassadenbänder den Nutzerkomfort und die Energieeffizienz erhöhen. Eine markante, skulpturale Brücke, die "Via Sto", verbindet die Neubauten und dient als kommunikativer Pausenraum sowie Informationskanal. Sie ermöglicht es den Mitarbeitern, die Gebäude ebenerdig zu erreichen und bietet gleichzeitig Raum für Pausen und Besprechungen im Freien. Das Freiraumkonzept fördert den sensiblen Umgang mit dem Außenraum, integriert Grünflächen und Dachbegrünungen, um die ökologische Nachhaltigkeit des Campus zu stärken.

Vielen Dank an das Team von kadawittfeldarchitektur, sowie Kooperationspartner die den Wettbewerb bearbeitet haben! ️

Landschaftsarchitektur: @kraft_raum
Tragwerk & Brandschutz: @arupgroup
TGA: @baehringenieure
Visualisierungen & Zeichnungen: @kadawittfeldarchitektur

@sto_international
#archdaily
#illustrarch
#mainz
#zollhafen
#architecturaldesign
#architecturalcompetition
#competition
#architecture
#architecturelovers
#arc_only

21. Februar 2024
Visionen einer nachhaltigen gebauten Welt

Impulsvortrag von Gerhard Wittfeld zum Thema „Visionen einer nachhaltigen gebauten Welt“  beim Road to Green-Gipfeltreffen am 6. März 2024 an der Universität zu Köln.

In seinem Vortrag wird Gerd Wittfeld auf die drei Megathemen: Zirkularität, Bestehendes nutzen und Re-Use eingehen.

Teilnehmer der Konferenz sind Pioniere und Entscheidungsträger aus dem Bau- & Immobiliensektor, Wissenschaft & Forschung, Tech & Wagniskapital, sowie Institutionen & Verbände.

Im Rahmen des Gipfels wird in Keynotes, Impulsen, Panels und interaktiven Workshops ein Erkenntnis- & Ergebnispaper zum Umgang mit dem Bestand und der Dekarbonisierung des Gebäudesektors erarbeitet, und eine Abschluss-Vereinbarung der Teilnehmer der gemeinsamen „Road to Green – Transformation von Bestandsimmobilien“ festgehalten.

Weitere Informationen zur Veranstaltung: https://www.road-to-green.de/

Bild: Road to Green/Portrait: Carl Brunn

20. Januar 2024
Umdenken. Umsetzen

Vortrag von Jasna Moritz beim Seminar „Nachhaltig planen und bauen“ – Regulatorik und Lösungen zur Nachhaltigkeitsberechnung und Zirkularität am 01. Februar 2024 im Schüco Showroom in Frankfurt am Main.

Eine der großen Herausforderungen dieser Zeit ist das Erreichen von Klimaneutralität im Gebäudesektor. Die Bauwirtschaft hat die Aufgabe, den ambitionierten Vorgaben der Politik zu entsprechen und die CO2-Emissionen, die beim Bau, Betrieb und Rückbau von Gebäuden entstehen, auf null zu setzen. Die Steuerung dieses Prozesses und damit die Einhaltung komplexer Regularien und Zertifizierungen ist jedoch nur schwer mit der Situation der am Bau Beteiligten in Einklang zu bringen. Sowohl für Investoren und Projektentwickler als auch für Planungs- und Architekturbüros wird es immer herausfordernder, sich in der Menge der Anforderungen und Vorgaben zu orientieren.

Neben Jasna Moritz, kadawittfeldarchitektur, sprechen Dr. Peter Mösle, EPEA GmbH und Drees & Sommer SE, Dr. Kati Herzog, Goldbeck GmbH und Thomas Schlenker, Schüco International KG, über ihre Erfahrungen und zeigen Best Practice Beispiele. Im Anschluss daran findet eine Paneldiskussion mit allen Vortragenden statt.

Weitere Informationen auf der Veranstaltungs-Webseite.

Foto: ©Nikolai Benner

19. Januar 2024
Der Rohbau der neuen Firmenzentrale Hoffmann SE

mit seinen zweigeschossigen Arkaden und den spielerisch unregelmäßig angeordneten, schlanken Stützen zeigt schon jetzt eine fantastische Wirkung!

Der Gebäudekomplex entsteht in unmittelbarer Nähe des zukünftigen Stadtteilzentrums Freiham bei München und wird neben einem Innovationszentrum für Produktentwicklungen und umfangreichen Flächen für eine Kundenerlebniswelt Arbeitsplätze für rund 1.250 Mitarbeiter beherbergen. Der polygonale Baukörper rund um einen grünen Innenhof bildet als städtebaulich markanten Hochpunkt einen Turm aus, an dem auch der Haupteingang situiert ist. Die Fassade aus schlanken Keramikelementen und Gläsern unterstreicht die Vertikalität des Gebäudes. Der vielfältig nutzbare, terrassierte Hof dient der Wasserretention mit positiven Effekten auf die Biodiversität und das Mikroklima.

Das Projekt geht aus einem Wettbewerb hervor, den wir gemeinsam mit Auböck + Karaz Landschaftsarchitekten gewonnen haben. Ausgelobt wurde er von der Projektgesellschaft Projekt Bodenseestraße GmbH & Co. KG mit Unterstützung der Büschl Unternehmensgruppe und in Abstimmung mit der Landeshauptstadt München.

Weitere Informationen zum Projekt: https://www.kadawittfeldarchitektur.de/projekt/hoffmann/

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Lars Junold
12. Januar 2024
Aachen klimaneutral 2030 – wir sind dabei!

Als Rahmenvertragspartner unterstützt kadawittfeldarchitektur die Stadt Aachen bei ihrem Ziel bis 2030 klimaneutral zu werden. Unser Commitment beinhaltet eigene Maßnahmen aus den Sektoren betriebliche Mobilität, Beschaffung/Dienstleistungen und Energie, zudem sind wir Botschafter:in für eine klimagerechtere Bauindustrie.

Im April 2022 wurde Aachen von der EU-Kommission als eine von neun deutschen Städten für die EU-Mission „100 Climate-Neutral and Smart Cities by 2030“ ausgewählt. Ziel ist es, die Emissionen von verhaltensbedingten Treibhausgasen zu verringern. Dazu setzen die Städte Maßnahmen für saubere Mobilität, Energieeffizienz und grüne Stadtplanung um und binden alle Interessengruppen mit ein. Aachen ist zudem eine von drei Modellstädten, die eine Vorreiterrolle übernehmen.

Homepage News:
Weitere Infos für alle Interessierten: https://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/energie/Klimaneutrales-Aachen/index.html

Foto: ©Jens Kirchner

1. Januar 2024
die zukunft formen - frohe weihnachten und ein glückliches neues jahr 2024

„hanf premium plus“ – das klingt nach einem guten rausch. man tut der schnell­wachsenden pflanze aber unrecht, wenn man sie auf diese wirkung reduziert. denn von 1000 vor christi bis in die mitte des 19. Jahr­hunderts hinein war hanf die am häufigsten angebaute nutzpflanze weltweit. man fertigt kleidung daraus, segeltuch und auch papier: die 42-zeilige gutenberg-bibel wurde auf hanf gedruckt und levi strauss nähte aus hanf die erste jeans. zudem lassen sich die samen der pflanze essen, sie sind proteinreich, enthalten eine ganze reihe an vitaminen sowie reichlich ungesättigte fettsäuren.

heute bestimmt der jewei­lige thc-gehalt darüber, ob eine hanf-pflanze unter das betäubungsmittelgesetz fällt oder eine landwirt­schaftliche kultur ist, aus der sich etwa seile winden lassen. das tauwerk aus hanf ist dehnungsarm, reiß- und scheuerfest, unbestän­dig gegen starke säuren – toll! wie gerne würden wir diese eigenschaften auf andere produkte übertragen. auch zum dämmen ist hanf geeignet. das foto zeigt keinen synthetischen sondermüll, der nach dem abriss eines gebäudes die umwelt belastet, sondern ein natürliches produkt, das erstens nachwächst und zweitens sich selbst wiederauflöst, wenn man es kompostiert.

und es gibt noch mehr vorteile von hanf als baustoff: bei der herstellung wird wenig wasser verbraucht, co₂ gebunden, und der anbau kann ohne pestizide erfolgen, weil die pflanze gegen schädlinge resistent ist. eine dämmung aus hanf lässt häuser natürlich atmen, indem die feuchte durch die fasern abgeführt wird. gleichzeitig bietet sie einen hervorragenden schutz vor sommerlicher hitze, hat einen sehr guten schall­schutzwert und kann ohne schutzkleidung verarbeitet werden – warum eigentlich wird nicht überall mit sol­chen schlauen materialien gearbeitet? verstehen sie diese post also bitte glei­chermaßen als neujahrsgruß und als aufklärungskarte darüber, wie wir planen und bauen wollen: ökologisch orientiert, nachhaltig und sinnvoll. und mit baustoffen, die nicht nur intelligent sind, sondern auch schön. so wie die gebäude, die wir für sie planen.

 

ein beglückendes neues jahr wünscht ihnen

kadawittfeldarchitektur

 

foto: hans hansen

8. Dezember 2023

🏅 1. Platz für Kadawittfeldarchitektur im Wettbewerb um das Baufeld Rheinwiesen 1 im Zollhafen Mainz!

Mit unserem Entwurfskonzept ALL IN ONE konnten wir uns gegen sechs weitere Architekturbüros in dem kompetitiven Wettbewerbsverfahren durchsetzen.

In den kommenden Posts werdet ihr Eindrücken aus dem Entwurfsprozess und zu den Aspekten Architektur & Nutzung, Klimakonzept und der Formfindung des ALL IN ONE erhalten.

Heute starten wir mit unserer architektonische Entwurfsidee:
Das Baufeld Rheinwiesen 1 liegt am nordöstlichen Zipfel des Zollhafens am Mainzer Rheinufer. Es wird mit Nutzungen wie Co-Living, Co-Working, Life Science Laboren und Gastronomie bebaut. Auf dem Grundstück befinden sich parallel zur Uferkante Reste einer Infanteriemauer aus dem Jahre 1848. Diese Mauer steht unter Denkmalschutz und soll auch in Zukunft für die Öffentlichkeit erlebbar bleiben.
Unser fünfgeschossiger Entwurf trägt der Bedeutung der alten Mauer und den Freiräumen am Rheinufer Rechnung und lässt in der Gebäudemitte einen Innenhof entstehen. Der Innenhof wird durch eine zweigeschossige Öffnung in der Fassade hin zur Zollhafenpro¬menade und an die Inge-Reitz-Straße im Osten angebunden und ist frei durchwandelbar.

Die denkmalgeschützte Mauer bleibt dadurch im Freien, weil der Neubau es wie ein großzügiges Portal überragt und somit von der Flussuferseite rahmt. Die kleinere zweigeschossige Öffnung in den Innenhof markiert die Adresse und den Hauptzugang des Komplexes an der südöstlichen Inge-Reitz-Straße.

Vielen Dank an das Team von kadawittfeldarchitektur, sowie Kooperationspartner die den Wettbewerb bearbeitet haben! ️

In Kooperation mit:
@kraft_raum
@hhpberlinnews
@whpingenieure
@landmarken_ag

#archdaily
#illustrarch
#mainz
#zollhafen
#architecturaldesign
#architecturalcompetition
#competition
#architecture
#architecturelovers
#arc_only

17. November 2023
„Ich war jung und brauchte das Geld - Reflexion über die Ideale meiner Jugend“

Vortrag von Gerhard Wittfeld am 11. November 2023 beim AKJAA 30 – FOREVER YOUNG.

 

Der Bund Deutscher Architekten lädt zur Feier des 30. Jubiläums des Arbeitskreises Junge Architektinnen und Architekten des BDA im Projekttheater Dresden ein.

 

Der Titel der Veranstaltung steht dabei zum einen für die stetige Erneuerung der Mitglieder des AKJAA durch die junge Generation im BDA, zum anderen auch dafür, dass ein rebellisches Element unser Eintreten für gute Architektur begleitet – und zwar unabhängig von der Frage des Alters. Gemeinsam stellen sich die ehemaligen und aktiven Mitglieder des AKJAA die Frage, ob die Rebellion sie für immer jung hält: FOREVER YOUNG.

 

Passend zu der Fragestellung hält Gerhard Wittfeld um 18h30 einen Vortrag unter dem Titel „Ich war jung und brauchte das Geld – Reflexion über die Ideale meiner Jugend“, in welchem er seinen Werdegang anhand einiger Beispiele reflektiert.

 

Weitere Informationen auf der  Website von AKJAA.

27. Oktober 2023
Smart and circular. From Grey to Green

Vortrag von Gerhard Wittfeld und anschließender Paneldiskussion am 24. November 2023 auf dem Zukunft Bau Kongress 2023.

Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen lädt gemeinsam mit dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung zum diesjährigen Zukunft Bau Kongress ein, der am 23. und 24. November unter dem Titel „BAUWENDE: umbruch aufbruch“ im WCCB Bonn stattfindet.

In seinem Vortrag am 24. November 2023 im Forum 1 „Wirtschaftswende“ zwischen 10h30 und 12h00 thematisiert Gerhard Wittfeld unter anderem die Rolle wirtschaftlicher Faktoren für die Umsetzung der Bauwende sowie die wirtschaftlichen Chancen, die sich daraus für Architekt*innen und Planer*innen ergeben.

Im gleichen Forum sprechen auch Prof. Katharina Kleinschrot, TU Dresden, Zech Group, sowie Sarah Dungs, Greyfield Group, und Dr. Oliver Streiff, ZHAW School of Management and Law. Im Anschluss daran findet eine Podiumsdiskussion mit den anderen Vortragenden statt, an welcher Gerhard Wittfeld ebenfalls teilnehmen wird.

Weitere Informationen auf der Website vom Zukunft Bau Kongress 2023.

20. Oktober 2023
Designing The Future

„Die Stadt von Morgen – Urban Transformation“ – Paneldiskussion mit Kilian Kada am 25. Oktober 2023 auf dem DESIGNING THE FUTURE SUMMIT 2023

Was, wie, wann, warum und wo wollen wir in Zukunft entwickeln, planen, bauen und betreiben? Und welche Produkte, Materialien, Verfahren und Qualitäten sollen dabei zum Einsatz kommen?

Um diese Leitfragen dreht sich die diesjährige DESIGNING THE FUTURE Initiative, welche am 25. und 26. Oktober 2023 in dem Circular Design, Building and Construction Summit in Berlin münden wird.

Dabei sollen aus dem interdisziplinären Dialog über Design, Prozess, Material, Gebäude, Bau und Konstruktion Lösungsansätze für nachhaltige Bau- und Immobilienentwicklungen erörtert werden.

Von den Entstehungsprozessen, der Kreislauffähigkeit und den verschiedenen Bauverfahren aus werden Empfehlungen für das Bauen von morgen formuliert.

In der Paneldiskussion am 25. Oktober 2023 von 11h30 bis 11h45 beleuchtet Kilian Kada unter anderem die korrekte Nutzung vorhandener Substanz, wie man im Rahmen einer Reprogrammierung Potentiale sucht und nutzbar macht sowie den Social Impact, den ein Haus auf dessen Umfeld haben kann.

Weitere Informationen auf der Website von Designing the Future.

Foto: ©Jens Kirchner

29. September 2023
WERTSCHÄTZEN – Urban Mining, Haus als Lager

Paneldiskussion mit Jasna Moritz am 29. September 2023 auf dem Deutschen Architekt*innentag 2023.

Die Bundesarchitektenkammer veranstaltet den diesjährigen Deutschen Architekt*innentag unter dem Motto „Transformation – Räume stärken“ bcc Berlin Congress Center.

Das umfangreiche Programm besteht aus mehreren Keynotes sowie parallellaufenden Panels zu den Themen Stadt-Land-Kontinuum und Bestand, Boden und Nutzung, Materialeinsatz und Kreislaufwirtschaft, Nachwuchs, Leadership und der Wert unserer Planung als Teil der Transformation, die unsere Arbeit über Jahrzehnte bestimmen wird.

In der Paneldiskussion zum Thema „WERTSCHÄTZEN – Urban Mining, Haus als Lager“ von 11h40 bis 13h00 beleuchtet Jasna Moritz unter anderem die entscheidende Rolle des Materialkreislaufs für das ressourcenschonende und klimagerechte Bauen und wie die Prinzipien des Urban Mining und Cradle-to-Cradle dabei Lösungen auf dem Weg zu einem wertschätzenden Materialkreislauf versprechen.

Weitere Informationen auf der Website vom DAT23.

2. September 2023
kwa Ferienspaß im Büro

Wir legen großen Wert darauf, unseren Kolleg:innen während der Ferienzeit eine verlässliche Kinderbetreuung zu bieten. Daher haben wir uns gefreut, zum ersten Mal ein einwöchiges Ferienprogramm in Aachen für Kinder ab 2 Jahren einzuführen. Mit Hilfe eines engagierten externen Teams wurde ein vielfältiges Programm mit Aktivitäten von Klettern bis zum Tierparkbesuch konzipiert.

Die Resonanz war überwältigend: Unsere jungen Teilnehmer:innen genossen nicht nur die spannenden Unternehmungen, sondern auch das tägliche Büroerlebnis an der Seite ihrer Eltern. Nachmittags nutzten einige die Gelegenheit, unser Büro spielerisch zu erkunden, Tischtennis zu spielen, am Kicker zu duellieren oder gemeinschaftlich Modelle in der Werkstatt zu bauen. Jeder Tag startete im Besprechungsraum, begleitet von einem Snack und der Vorstellung des Tagesablaufs durch die Betreuerenden. Danach begann das Abenteuer für unsere kleinen Entdecker:innen!

posted by
Ilknur Dumlu Aljerf
11. August 2023

NOMINATED! #kwa Projekte DFB-Campus und Unternehmenszentrale in Baden-Württemberg wurden für den DAM Preis 2024 nominiert!

Unter den 112 Projekten, die auf der Longlist stehen, sind beeindruckende Bauten aus ganz Deutschland vertreten – von Stralsund bis Baden-Baden und von Wuppertal bis Rosenheim. Es ist inspirierend, neben Wohnhäusern, Verwaltungs- und Bildungsbauten, auch Sportstätten und wegweisende klimaschonende Bauprojekte zu sehen.

Der DAM Preis zeichnet seit 2007 jährlich herausragende Architektur in Deutschland aus. Es ist eine Ehre, Teil dieser renommierten Liste zu sein und neben so vielen talentierten Architekten und Projekten anerkannt zu werden.

Für mehr Infos und die komplette Liste der Nominierungen besucht www.dam-preis.de...

Fotos: @hgeschphotography

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