15. Juli 2022
Neuerungen in der Unternehmensstruktur bei kadawittfeldarchitektur

Die Geschäftsleitung von kadawittfeldarchitektur, bestehend aus Gerhard Wittfeld, Kilian Kada, Stefan Haass, Dirk Lange und Jasna Moritz, freut sich – mit dem Blick auf 23 gemeinsame erfolgreiche Jahre, 77 realisierte, 28 laufende Projekte und aktuell 180 Mitarbeiter*innen an drei Standorten – im Sinne einer zukunftsorientierten Ausrichtung Neuerungen in der Unternehmensstruktur bekannt zu geben.

Um die Identität des Büros fortzuschreiben und erfolgreich weiterzuentwickeln, begrüßt die Geschäftsleitung in der erweiterten Führungsebene und zur Mitgestaltung der zukünftigen Ausrichtung des Büros elf Assoziierte Partner*innen, die sich durch lange Mitarbeit, Loyalität, gelungene Projekte und außerordentlichen Einsatz auszeichnen. Diese Assoziierten Partner*innen sind Burkhard Floors, Holger Giesen, Aldrik Lichtwark, Nikola Müller-Langguth, Maike Schlick, Max Schoeneich, Suat Schoeneich, Arnd Schüle, Daniel Trappen, Michael Tremmel und Oliver Venghaus. Der Kreis wird erweitert durch die Expertise von Corinna Gies, die den Bereich Human Ressources verantwortet.

Um relevante Zukunftsthemen agil und mit einer vielfältigen Expertise bearbeiten und die Erkenntnisse in die Tiefe des Büros tragen zu können, werden die Assoziierten Partner*innen von folgenden 27 Assoziierten unterstützt: David Baros, Frank Berners, Elisabeth Borghetto, Karl Büttner, Tim Danner, Ilknur Dumlu, Adrian Fischer, Mathias Garanin, Florian Graumann, Alexander Heck, Silvana Hecklinger, Iris Jiménez Gil, Lars Junold, Thomas Kerkhoff, Oliver Koch, Dorothee Korr, Uta Krämer, Michael Krumm, Linda Leers, Philipp Müller, Raimonda Schauseil, Guido Schwark, Sascha Thomas, Hagen Urban, André van Leth, Denise Venghaus und Julia Wehmeyer.

Ziel der Maßnahme ist es, zum einen Wertschätzung auszudrücken und zum anderen in einer agilen Struktur die Zukunftsfähigkeit von kadawittfeldarchitektur zu manifestieren. Die stetige Auseinandersetzung mit Themen, die die Baubranche in den nächsten Jahren beschäftigen werden und der Diskurs über die büroeigene Struktur und deren Potenziale wird Schwerpunkt des gemeinsamen Dialogs zwischen Geschäftsleitung, assoziierten Partner*innen und Assoziierten sein.