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25. März 2024
„durchgerecht, energiekulturell und klimawirksam“ - Vortrag von Kilian Kada in Wien

Der Frühling naht und mit ihm die neuen Veranstaltungen von architektur in progress, das in seine 27ste Saison startet! Die Veranstaltungsreihe beginnt „durchgerecht, energiekulturell und klimawirksam“ mit einem Vortrag von Kilian Kada, geschäftsführendem Gesellschafter von kadawittfeldarchitektur

Vortrag am 9. April 2024 um 19:00. Adresse: querkraft – Börsepl. 2, 1010 Wien

Save the date! Bitte um Anmeldung — begrenzte Sitzplatzanzahl.
Anmeldung: anmeldung@inprogress.at

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25. März 2024

Anerkennung - Wir freuen uns über die Auszeichnung für unseren gemeinsam mit KRAFT.RAUM. erarbeiteten Wettbewerbsbeitrag „Innovationszentrum Sto in Stühlingen-Weizen“!

Die Neugestaltung des Sto-Campus in Weizen-Stühlingen umfasst die Errichtung von drei neuen Gebäuden und einem Systemparkhaus, die entlang der Bundesstraße 314 angeordnet sind und ein harmonisches Ensemble bilden. Die Architektur fügt sich mit niedrigen Bauhöhen und grünen Fassaden sanft in die Landschaft ein, während dynamische Fassadenbänder den Nutzerkomfort und die Energieeffizienz erhöhen. Eine markante, skulpturale Brücke, die "Via Sto", verbindet die Neubauten und dient als kommunikativer Pausenraum sowie Informationskanal. Sie ermöglicht es den Mitarbeitern, die Gebäude ebenerdig zu erreichen und bietet gleichzeitig Raum für Pausen und Besprechungen im Freien. Das Freiraumkonzept fördert den sensiblen Umgang mit dem Außenraum, integriert Grünflächen und Dachbegrünungen, um die ökologische Nachhaltigkeit des Campus zu stärken.

Vielen Dank an das Team von kadawittfeldarchitektur, sowie Kooperationspartner die den Wettbewerb bearbeitet haben! ️

Landschaftsarchitektur: @kraft_raum
Tragwerk & Brandschutz: @arupgroup
TGA: @baehringenieure
Visualisierungen & Zeichnungen: @kadawittfeldarchitektur

@sto_international
#archdaily
#illustrarch
#mainz
#zollhafen
#architecturaldesign
#architecturalcompetition
#competition
#architecture
#architecturelovers
#arc_only

21. Februar 2024
Visionen einer nachhaltigen gebauten Welt

Impulsvortrag von Gerhard Wittfeld zum Thema „Visionen einer nachhaltigen gebauten Welt“  beim Road to Green-Gipfeltreffen am 6. März 2024 an der Universität zu Köln.

In seinem Vortrag wird Gerd Wittfeld auf die drei Megathemen: Zirkularität, Bestehendes nutzen und Re-Use eingehen.

Teilnehmer der Konferenz sind Pioniere und Entscheidungsträger aus dem Bau- & Immobiliensektor, Wissenschaft & Forschung, Tech & Wagniskapital, sowie Institutionen & Verbände.

Im Rahmen des Gipfels wird in Keynotes, Impulsen, Panels und interaktiven Workshops ein Erkenntnis- & Ergebnispaper zum Umgang mit dem Bestand und der Dekarbonisierung des Gebäudesektors erarbeitet, und eine Abschluss-Vereinbarung der Teilnehmer der gemeinsamen „Road to Green – Transformation von Bestandsimmobilien“ festgehalten.

Weitere Informationen zur Veranstaltung: https://www.road-to-green.de/

Bild: Road to Green/Portrait: Carl Brunn

20. Januar 2024
Umdenken. Umsetzen

Vortrag von Jasna Moritz beim Seminar „Nachhaltig planen und bauen“ – Regulatorik und Lösungen zur Nachhaltigkeitsberechnung und Zirkularität am 01. Februar 2024 im Schüco Showroom in Frankfurt am Main.

Eine der großen Herausforderungen dieser Zeit ist das Erreichen von Klimaneutralität im Gebäudesektor. Die Bauwirtschaft hat die Aufgabe, den ambitionierten Vorgaben der Politik zu entsprechen und die CO2-Emissionen, die beim Bau, Betrieb und Rückbau von Gebäuden entstehen, auf null zu setzen. Die Steuerung dieses Prozesses und damit die Einhaltung komplexer Regularien und Zertifizierungen ist jedoch nur schwer mit der Situation der am Bau Beteiligten in Einklang zu bringen. Sowohl für Investoren und Projektentwickler als auch für Planungs- und Architekturbüros wird es immer herausfordernder, sich in der Menge der Anforderungen und Vorgaben zu orientieren.

Neben Jasna Moritz, kadawittfeldarchitektur, sprechen Dr. Peter Mösle, EPEA GmbH und Drees & Sommer SE, Dr. Kati Herzog, Goldbeck GmbH und Thomas Schlenker, Schüco International KG, über ihre Erfahrungen und zeigen Best Practice Beispiele. Im Anschluss daran findet eine Paneldiskussion mit allen Vortragenden statt.

Weitere Informationen auf der Veranstaltungs-Webseite.

Foto: ©Nikolai Benner

19. Januar 2024
Der Rohbau der neuen Firmenzentrale Hoffmann SE

mit seinen zweigeschossigen Arkaden und den spielerisch unregelmäßig angeordneten, schlanken Stützen zeigt schon jetzt eine fantastische Wirkung!

Der Gebäudekomplex entsteht in unmittelbarer Nähe des zukünftigen Stadtteilzentrums Freiham bei München und wird neben einem Innovationszentrum für Produktentwicklungen und umfangreichen Flächen für eine Kundenerlebniswelt Arbeitsplätze für rund 1.250 Mitarbeiter beherbergen. Der polygonale Baukörper rund um einen grünen Innenhof bildet als städtebaulich markanten Hochpunkt einen Turm aus, an dem auch der Haupteingang situiert ist. Die Fassade aus schlanken Keramikelementen und Gläsern unterstreicht die Vertikalität des Gebäudes. Der vielfältig nutzbare, terrassierte Hof dient der Wasserretention mit positiven Effekten auf die Biodiversität und das Mikroklima.

Das Projekt geht aus einem Wettbewerb hervor, den wir gemeinsam mit Auböck + Karaz Landschaftsarchitekten gewonnen haben. Ausgelobt wurde er von der Projektgesellschaft Projekt Bodenseestraße GmbH & Co. KG mit Unterstützung der Büschl Unternehmensgruppe und in Abstimmung mit der Landeshauptstadt München.

Weitere Informationen zum Projekt: https://www.kadawittfeldarchitektur.de/projekt/hoffmann/

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Lars Junold
12. Januar 2024
Aachen klimaneutral 2030 – wir sind dabei!

Als Rahmenvertragspartner unterstützt kadawittfeldarchitektur die Stadt Aachen bei ihrem Ziel bis 2030 klimaneutral zu werden. Unser Commitment beinhaltet eigene Maßnahmen aus den Sektoren betriebliche Mobilität, Beschaffung/Dienstleistungen und Energie, zudem sind wir Botschafter:in für eine klimagerechtere Bauindustrie.

Im April 2022 wurde Aachen von der EU-Kommission als eine von neun deutschen Städten für die EU-Mission „100 Climate-Neutral and Smart Cities by 2030“ ausgewählt. Ziel ist es, die Emissionen von verhaltensbedingten Treibhausgasen zu verringern. Dazu setzen die Städte Maßnahmen für saubere Mobilität, Energieeffizienz und grüne Stadtplanung um und binden alle Interessengruppen mit ein. Aachen ist zudem eine von drei Modellstädten, die eine Vorreiterrolle übernehmen.

Homepage News:
Weitere Infos für alle Interessierten: https://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/energie/Klimaneutrales-Aachen/index.html

Foto: ©Jens Kirchner

1. Januar 2024
die zukunft formen - frohe weihnachten und ein glückliches neues jahr 2024

„hanf premium plus“ – das klingt nach einem guten rausch. man tut der schnell­wachsenden pflanze aber unrecht, wenn man sie auf diese wirkung reduziert. denn von 1000 vor christi bis in die mitte des 19. Jahr­hunderts hinein war hanf die am häufigsten angebaute nutzpflanze weltweit. man fertigt kleidung daraus, segeltuch und auch papier: die 42-zeilige gutenberg-bibel wurde auf hanf gedruckt und levi strauss nähte aus hanf die erste jeans. zudem lassen sich die samen der pflanze essen, sie sind proteinreich, enthalten eine ganze reihe an vitaminen sowie reichlich ungesättigte fettsäuren.

heute bestimmt der jewei­lige thc-gehalt darüber, ob eine hanf-pflanze unter das betäubungsmittelgesetz fällt oder eine landwirt­schaftliche kultur ist, aus der sich etwa seile winden lassen. das tauwerk aus hanf ist dehnungsarm, reiß- und scheuerfest, unbestän­dig gegen starke säuren – toll! wie gerne würden wir diese eigenschaften auf andere produkte übertragen. auch zum dämmen ist hanf geeignet. das foto zeigt keinen synthetischen sondermüll, der nach dem abriss eines gebäudes die umwelt belastet, sondern ein natürliches produkt, das erstens nachwächst und zweitens sich selbst wiederauflöst, wenn man es kompostiert.

und es gibt noch mehr vorteile von hanf als baustoff: bei der herstellung wird wenig wasser verbraucht, co₂ gebunden, und der anbau kann ohne pestizide erfolgen, weil die pflanze gegen schädlinge resistent ist. eine dämmung aus hanf lässt häuser natürlich atmen, indem die feuchte durch die fasern abgeführt wird. gleichzeitig bietet sie einen hervorragenden schutz vor sommerlicher hitze, hat einen sehr guten schall­schutzwert und kann ohne schutzkleidung verarbeitet werden – warum eigentlich wird nicht überall mit sol­chen schlauen materialien gearbeitet? verstehen sie diese post also bitte glei­chermaßen als neujahrsgruß und als aufklärungskarte darüber, wie wir planen und bauen wollen: ökologisch orientiert, nachhaltig und sinnvoll. und mit baustoffen, die nicht nur intelligent sind, sondern auch schön. so wie die gebäude, die wir für sie planen.

 

ein beglückendes neues jahr wünscht ihnen

kadawittfeldarchitektur

 

foto: hans hansen

8. Dezember 2023

🏅 1. Platz für Kadawittfeldarchitektur im Wettbewerb um das Baufeld Rheinwiesen 1 im Zollhafen Mainz!

Mit unserem Entwurfskonzept ALL IN ONE konnten wir uns gegen sechs weitere Architekturbüros in dem kompetitiven Wettbewerbsverfahren durchsetzen.

In den kommenden Posts werdet ihr Eindrücken aus dem Entwurfsprozess und zu den Aspekten Architektur & Nutzung, Klimakonzept und der Formfindung des ALL IN ONE erhalten.

Heute starten wir mit unserer architektonische Entwurfsidee:
Das Baufeld Rheinwiesen 1 liegt am nordöstlichen Zipfel des Zollhafens am Mainzer Rheinufer. Es wird mit Nutzungen wie Co-Living, Co-Working, Life Science Laboren und Gastronomie bebaut. Auf dem Grundstück befinden sich parallel zur Uferkante Reste einer Infanteriemauer aus dem Jahre 1848. Diese Mauer steht unter Denkmalschutz und soll auch in Zukunft für die Öffentlichkeit erlebbar bleiben.
Unser fünfgeschossiger Entwurf trägt der Bedeutung der alten Mauer und den Freiräumen am Rheinufer Rechnung und lässt in der Gebäudemitte einen Innenhof entstehen. Der Innenhof wird durch eine zweigeschossige Öffnung in der Fassade hin zur Zollhafenpro¬menade und an die Inge-Reitz-Straße im Osten angebunden und ist frei durchwandelbar.

Die denkmalgeschützte Mauer bleibt dadurch im Freien, weil der Neubau es wie ein großzügiges Portal überragt und somit von der Flussuferseite rahmt. Die kleinere zweigeschossige Öffnung in den Innenhof markiert die Adresse und den Hauptzugang des Komplexes an der südöstlichen Inge-Reitz-Straße.

Vielen Dank an das Team von kadawittfeldarchitektur, sowie Kooperationspartner die den Wettbewerb bearbeitet haben! ️

In Kooperation mit:
@kraft_raum
@hhpberlinnews
@whpingenieure
@landmarken_ag

#archdaily
#illustrarch
#mainz
#zollhafen
#architecturaldesign
#architecturalcompetition
#competition
#architecture
#architecturelovers
#arc_only

17. November 2023
„Ich war jung und brauchte das Geld - Reflexion über die Ideale meiner Jugend“

Vortrag von Gerhard Wittfeld am 11. November 2023 beim AKJAA 30 – FOREVER YOUNG.

 

Der Bund Deutscher Architekten lädt zur Feier des 30. Jubiläums des Arbeitskreises Junge Architektinnen und Architekten des BDA im Projekttheater Dresden ein.

 

Der Titel der Veranstaltung steht dabei zum einen für die stetige Erneuerung der Mitglieder des AKJAA durch die junge Generation im BDA, zum anderen auch dafür, dass ein rebellisches Element unser Eintreten für gute Architektur begleitet – und zwar unabhängig von der Frage des Alters. Gemeinsam stellen sich die ehemaligen und aktiven Mitglieder des AKJAA die Frage, ob die Rebellion sie für immer jung hält: FOREVER YOUNG.

 

Passend zu der Fragestellung hält Gerhard Wittfeld um 18h30 einen Vortrag unter dem Titel „Ich war jung und brauchte das Geld – Reflexion über die Ideale meiner Jugend“, in welchem er seinen Werdegang anhand einiger Beispiele reflektiert.

 

Weitere Informationen auf der  Website von AKJAA.

27. Oktober 2023
Smart and circular. From Grey to Green

Vortrag von Gerhard Wittfeld und anschließender Paneldiskussion am 24. November 2023 auf dem Zukunft Bau Kongress 2023.

Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen lädt gemeinsam mit dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung zum diesjährigen Zukunft Bau Kongress ein, der am 23. und 24. November unter dem Titel „BAUWENDE: umbruch aufbruch“ im WCCB Bonn stattfindet.

In seinem Vortrag am 24. November 2023 im Forum 1 „Wirtschaftswende“ zwischen 10h30 und 12h00 thematisiert Gerhard Wittfeld unter anderem die Rolle wirtschaftlicher Faktoren für die Umsetzung der Bauwende sowie die wirtschaftlichen Chancen, die sich daraus für Architekt*innen und Planer*innen ergeben.

Im gleichen Forum sprechen auch Prof. Katharina Kleinschrot, TU Dresden, Zech Group, sowie Sarah Dungs, Greyfield Group, und Dr. Oliver Streiff, ZHAW School of Management and Law. Im Anschluss daran findet eine Podiumsdiskussion mit den anderen Vortragenden statt, an welcher Gerhard Wittfeld ebenfalls teilnehmen wird.

Weitere Informationen auf der Website vom Zukunft Bau Kongress 2023.

20. Oktober 2023
Designing The Future

„Die Stadt von Morgen – Urban Transformation“ – Paneldiskussion mit Kilian Kada am 25. Oktober 2023 auf dem DESIGNING THE FUTURE SUMMIT 2023

Was, wie, wann, warum und wo wollen wir in Zukunft entwickeln, planen, bauen und betreiben? Und welche Produkte, Materialien, Verfahren und Qualitäten sollen dabei zum Einsatz kommen?

Um diese Leitfragen dreht sich die diesjährige DESIGNING THE FUTURE Initiative, welche am 25. und 26. Oktober 2023 in dem Circular Design, Building and Construction Summit in Berlin münden wird.

Dabei sollen aus dem interdisziplinären Dialog über Design, Prozess, Material, Gebäude, Bau und Konstruktion Lösungsansätze für nachhaltige Bau- und Immobilienentwicklungen erörtert werden.

Von den Entstehungsprozessen, der Kreislauffähigkeit und den verschiedenen Bauverfahren aus werden Empfehlungen für das Bauen von morgen formuliert.

In der Paneldiskussion am 25. Oktober 2023 von 11h30 bis 11h45 beleuchtet Kilian Kada unter anderem die korrekte Nutzung vorhandener Substanz, wie man im Rahmen einer Reprogrammierung Potentiale sucht und nutzbar macht sowie den Social Impact, den ein Haus auf dessen Umfeld haben kann.

Weitere Informationen auf der Website von Designing the Future.

Foto: ©Jens Kirchner

29. September 2023
WERTSCHÄTZEN – Urban Mining, Haus als Lager

Paneldiskussion mit Jasna Moritz am 29. September 2023 auf dem Deutschen Architekt*innentag 2023.

Die Bundesarchitektenkammer veranstaltet den diesjährigen Deutschen Architekt*innentag unter dem Motto „Transformation – Räume stärken“ bcc Berlin Congress Center.

Das umfangreiche Programm besteht aus mehreren Keynotes sowie parallellaufenden Panels zu den Themen Stadt-Land-Kontinuum und Bestand, Boden und Nutzung, Materialeinsatz und Kreislaufwirtschaft, Nachwuchs, Leadership und der Wert unserer Planung als Teil der Transformation, die unsere Arbeit über Jahrzehnte bestimmen wird.

In der Paneldiskussion zum Thema „WERTSCHÄTZEN – Urban Mining, Haus als Lager“ von 11h40 bis 13h00 beleuchtet Jasna Moritz unter anderem die entscheidende Rolle des Materialkreislaufs für das ressourcenschonende und klimagerechte Bauen und wie die Prinzipien des Urban Mining und Cradle-to-Cradle dabei Lösungen auf dem Weg zu einem wertschätzenden Materialkreislauf versprechen.

Weitere Informationen auf der Website vom DAT23.

2. September 2023
kwa Ferienspaß im Büro

Wir legen großen Wert darauf, unseren Kolleg:innen während der Ferienzeit eine verlässliche Kinderbetreuung zu bieten. Daher haben wir uns gefreut, zum ersten Mal ein einwöchiges Ferienprogramm in Aachen für Kinder ab 2 Jahren einzuführen. Mit Hilfe eines engagierten externen Teams wurde ein vielfältiges Programm mit Aktivitäten von Klettern bis zum Tierparkbesuch konzipiert.

Die Resonanz war überwältigend: Unsere jungen Teilnehmer:innen genossen nicht nur die spannenden Unternehmungen, sondern auch das tägliche Büroerlebnis an der Seite ihrer Eltern. Nachmittags nutzten einige die Gelegenheit, unser Büro spielerisch zu erkunden, Tischtennis zu spielen, am Kicker zu duellieren oder gemeinschaftlich Modelle in der Werkstatt zu bauen. Jeder Tag startete im Besprechungsraum, begleitet von einem Snack und der Vorstellung des Tagesablaufs durch die Betreuerenden. Danach begann das Abenteuer für unsere kleinen Entdecker:innen!

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Ilknur Dumlu Aljerf
11. August 2023

NOMINATED! #kwa Projekte DFB-Campus und Unternehmenszentrale in Baden-Württemberg wurden für den DAM Preis 2024 nominiert!

Unter den 112 Projekten, die auf der Longlist stehen, sind beeindruckende Bauten aus ganz Deutschland vertreten – von Stralsund bis Baden-Baden und von Wuppertal bis Rosenheim. Es ist inspirierend, neben Wohnhäusern, Verwaltungs- und Bildungsbauten, auch Sportstätten und wegweisende klimaschonende Bauprojekte zu sehen.

Der DAM Preis zeichnet seit 2007 jährlich herausragende Architektur in Deutschland aus. Es ist eine Ehre, Teil dieser renommierten Liste zu sein und neben so vielen talentierten Architekten und Projekten anerkannt zu werden.

Für mehr Infos und die komplette Liste der Nominierungen besucht www.dam-preis.de...

Fotos: @hgeschphotography

#DAMPreis2024
#DAMPreis
#architekturmuseum
#diebestenbauten
#kadawittfeldarchitektur
#ausgezeichnet

4. August 2023
competitionline Ranking 1. Platz Saarland und 2. Platz in NRW

competitionline hat ihr jährliches Ranking der erfolgreichsten Architekturbüros veröffentlicht und wir sind stolz, dass wir uns im Vergleich zum Vorjahr um fünf Plätze verbessern konnten. Von 22.400 Architekturbüros in Deutschland haben wir es auf den 11. Platz geschafft!

Zudem haben wir uns in den regionalen Wettbewerben hervorgetan und uns mehrere Podiumsplätze gesichert, darunter den ersten Platz im Saarland und den zweiten Platz in Nordrhein-Westfalen. Unsere prämierten Projekte wie die Erweiterung der Congresshalle in Saarbrücken und die Entwicklung eines Gebäudekomplexes an der Münsterstraße in Düsseldorf haben dazu maßgeblich beigetragen.

Unser aufrichtiger Dank geht an unsere unglaublichen Wettbewerbsteams in Aachen und Berlin, unsere Planungspartnerinnen und alle kwa-Mitarbeiterinnen, die uns mit ihrer Expertise unterstützt und hervorragende Arbeit geleistet haben. Wir blicken gespannt auf ein weiteres Jahr mit spannenden Projekten!

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Christian Dos Reis
28. Juli 2023

2. Platz im Wettbewerb für die Versicherungskammer Bayern in München Giesing 🏅

In dem hart umkämpften Entwurfsprozess für den Neubau an der Deisenhofener Straße traten wir gegen renommierte Architekturbüros @behnischarchitekten und @unstudio_architecture an. Mit unserem Konzept "MEHR ALS EIN CAMPUS" konnten wir uns bis in die entscheidende Endphase durchsetzen.

Wir danken dem ganzen Team für eine beachtliche Ausarbeitung. STAY TUNED: Wir werden in den kommenden Posts weitere Eindrücke und #inthemakingof zu unserem Konzept vorstellen.

Architektonische Entwurfsgedanke:

Neben den drei locker verteilten Büroriegeln mit unverwechselbarer, polygonaler Grundform ist der Boulevard, eine alle Gebäude verbindende Brücke, sicherlich das auffälligste architektonische Merkmal des Entwurfs. Bodentief verglast, folgt er an den Außenseiten den Fassaden der Neubauten bündig, zum Campus nach innen besitzt er seine eigene Kontur: Mal ist seine Fassade eingerückt – dort entstehen begrünte Terrassen oder Loggien zum Arbeiten im Freien- mal kragt der Boulevard leicht aus und kennzeichnet den darunter befindlichen Eingang eines Neubaus im Erdgeschoss. Als Schaufenster in die Stadt wirkt er leicht und transparent- Mitarbeiter und die Unternehmenskultur erhalten ein „Gesicht“ in der Öffentlichkeit. Die drei Neubauten für die Arbeitswelt sind trotz ihrer bewegten Kontur in ihrer Struktur pragmatisch und nach den Bedürfnissen des Unternehmens als dreibündige Riegel ausgebildet. Um möglichst viel Platz für ständige Arbeitsplätze an der Fassade zu generieren, sind die Erschließungskerne mit Aufzugsanlagen und Fluchttreppen jeweils in der Mitte der Riegel angeordnet. Dadurch sind die Neubauten im Verhältnis kompakt und eher kurz, was ihren Fußabdruck am Campus verkleinert. So entsteht Platz für Grünräume und großzügige Aufenthaltsflächen im Freien.

In Kooperation mit:
@greenbox_la
@gruner_deutschland
@ibhausladen
@loomilux
@sodagroup
@whpingenieure
#kadawittfeldarchitektur

#designedbykwa
#archdaily
#illustrarch
#münchen
#versicherungskammerbayern
#architecturaldesign
#gemeinsamemitte
#architecturalcompetition
#architecture
#architecturelovers
#arc_only

24. Juli 2023

#kwapresents Wettbewerbsbeitrag zur Gebietsentwicklung Lili am See / Baufeld H1 Seestadt Aspern in Wien

ARKADEN-MÄANDER - Trotz nicht gewonnenem Wettbewerb, wollen wir euch unseren Architekturentwurf für die Seestadt Aspern präsentieren.

Die geplanten Strukturen umfassen einen zentralen Platz der Kulturen, Gassen zwischen den Gebäuden für natürliche Belichtung und Durchlüftung, und zweigeschossige Arkaden, die um den zentralen Platz mäandern und eine verbindende Rolle spielen. Diese zeichnen sich durch eine dynamische Skyline mit polygonalen Baukörpern am Seeufer aus.

Die Arkaden sind begehbar und bieten als "Stadtbalkon" Ausblicke über den See und Aspern. Sie dienen zudem als Übergang zwischen öffentlichen und privaten Zonen, mit Gemeinschaftsflächen für die Bewohner und verschiedenen Nutzungen wie Kindergarten, Coworking-Räume oder Fitnessstudio.

Die Gebäude bieten eine Vielzahl an Wohnungszuschnitten, von Mikroapartments bis zu Vier-Zimmer-Wohnungen. Die Fassadengestaltung setzt auf moderne, schlanke Arkadenstützen und variierende Fassadentiefe mit einbezogenen Pflanztrögen und Balkonen.

Ein nachhaltiges Energiekonzept mit PV-Anlagen auf den Gebäuden, Nutzung von Grundwasser zur Gebäudekühlung und Fußbodenheizung/-kühlung wurde vorgesehen, um die Eigenpassivität zu maximieren und den Energiebedarf zu minimieren. Die Gestaltung ist mit Begrünung der Fassaden und Dachflächen sowie heller Farbwahl aller Oberflächen auf ein angenehmes Mikroklima und die Reduzierung des Hitze-Insel-Effektes ausgelegt.

Wir danken @freiland_zt, @ibhausladen und @lovearchitectureandurbanism für die tolle Zusammenarbeit. Ebenso dem #kwa Wettbewerbsteam für einen tollen Entwurf!

Weitere Projekte findet ihr unter www.kwa.ac...

#architecturalcompetition
#archdaily
#architecture
#liliamsee

21. Juli 2023
ALLES UNTER EINEM DACH – Newspaper #24

Wie verbinden sich vielfältigste Funktionen zum lebendigen Ensemble? Im besten Fall sind die Antwort darauf wiederum Räume mit eigener Aufenthaltsqualität, Räume, die selbst zu Begegnung und Austausch einladen. Der Entwurf für den neuen DFB-Campus in Frankfurt a. M. entwickelte aus diesem Gedanken einen alles verknüpfenden Boulevard. Er eint und, wo notwendig, separiert Verwaltung und Forschung, Bereiche für Besuchende und Rückzugszonen für die Sportler:innen, Öffentlichkeit und in die Architektur integrierte Sportfelder. Den Blick auf den Neubau begleitet ein Gespräch mit Prof. Dr. Dr. Markus Raab, Sportpsychologe an der Deutschen Sporthochschule in Köln, über Ziele, Emotionen, Teamarbeit und verschossene Elfmeter.

Außerdem: Rückschau auf die Hauptverwaltung der AachenMünchener von 2010, der es dank ihrer Raumkonzeption gelang, Unternehmensbelange in die Stadt einzupassen und unerwartete Funktionen hinzuzufügen.

Neugierig geworden? Zur digitalen Ausgabe hier klicken.

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Nikola Müller-Langguth
12. Juli 2023
World Architecture Festival 2023

Finalisten! Mit unserem Projekt DFB-Campus gehören wir zu der Shortlist des World Architecture Festival in der Kategorie Sport. Wir freuen uns auf unsere Live-Präsentation in Singapur die vom 29. November bis 1. Dezember dieses Jahres stattfinden wird!

Mehr Infos unter www.worldarchitecturefestival.com

26. Juni 2023
kwa x The New Together

Das Projekt Unternehmenszentrale in Baden-Württemberg ist Teil der Ausstellung „The New Together“, die vom 20. Mai bis zum 30. Juli 2023 in der Scuola Grande di Misericordia in Venedig stattfindet. Die Initiative zielt darauf ab, anhand der Projekte von 140 internationalen Architekturbüros zu untersuchen, wie sich die Gestaltung der Räume, in denen wir leben, entwickelt, um den Bedürfnissen der neuen Zeit, in der wir leben, gerecht zu werden.

Kuration: Luca Molinari und Simona Finessi. Organisation: Casa Platform.

Weitere Informationen zur Veranstaltung unter www.platformarchitecture.it

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Christian Dos Reis