Exhibitions  

Info

“With ‘Added Value Space,’ we understand spatial, communicative, economic or general social qualities that are not specified in the planning program, but can be achieved through architectonic spatial construction after precisely analyzing all the parameters that determine the design.”

kadawittfeldarchitektur presented three office buildings and emphasized this idea of Added Value Space. The adidas Laces research and development center in Herzogenaurach (2011), the Aachen-Münchener insurances headquarters in Aachen (2010) and the main office of PATRIZIA Immobilien AG in Augsburg (2010) are not only informed by stringent office structures. Breaking up the basic typological pattern of classical office buildings is achieved by inserting complex circulation and communication spaces that influence both the interior and exterior form. Adjusted to meet user-specific demands and urban context, these Added Value Spaces communicate an atmosphere of generosity. The interior space at adidas Laces spanned by catwalks, the boulevard in the AachenMünchener project that connects several building structures, and the space-expanding façade in the PATRIZIA AG building lend the projects a high degree of individual identity. All of the interior spaces possess the qualities of public, urban exterior space. Though these additional spaces were not originally planned in the program, they establish themselves as indispensable components and improve the buildings’ quality as modern communication hybrids. 

The exhibition translated the formative Added Value Spaces in large-scale models and ceiling-high collages composed of photographs and graphics. This backdrop offered not only gallery visitors, but also passersby, exemplary spaces and simultaneously created a public Added Value Space in miniature.

Ampelphase 4 - Intermezzo

The context is always the most substantial parameter of all of kadawittfeldarchitektur’s designs: in this case the Vitra Showroom from 10 to 30 September 2009 at a busy crossroad in Frankfurt’s city centre. A place characterised by dynamic processes – set amidst the participating actors of passer-bys and shop windows, visitors and streetscapes, motorists and exhibits. The theme: intermezzo – an area of tension between soft, subjective factors – motion, standstill, speed, interaction – and the actual static characteristics of the place. 
Our interpretation of the context’s heterogeneity is expressed in a counterpoint, an amplifier of perception, which questions the expected reality in an unpredictable way. The inspiration is found in the kinetic sculptures designed by Alexander Calder, of which the mobiles appear to defy gravity, Jean Tinguely’s motor-driven art varying from cheerful to melancholic, and Joe Colombo’s 'Spazio Elastico'. 

The static structure of building takes a back seat to cognitive dynamics. No longer bound by gravitational pull, almost becoming airborne in the design process, in order to give free rein to creativity. This is how the models float in a uniform circular motion at different processing and design stages. It is a whirlwind of thought, which expresses the work methodology in an endless metamorphosis of presentation and consecutive design stages. For the onlooker, the seemingly completed process remains dynamic and modifies continuously.

Ampelphase 4 - Intermezzo

Der Kontext ist stets der wesentliche Parameter aller Entwürfe von kadawittfeldarchitektur: So dieses Mal der Vitra Showroom vom 10.09.-30.09.2009 an einer viel befahrenen Kreuzung in der Frankfurter Innenstadt. Ein Ort dynamischer Prozesse – zwischen den Akteuren - Passant und Schaufenster, Besucher und Straßenraum, Vorbeifahrendem und Ausstellungsobjekt.
Das Thema: "Intermezzo" – als Spannungsfeld zwischen weichen, subjektiven Faktoren - Bewegung, Stillstand, Geschwindigkeit, Interaktion - und dem eigentlich statischen Ort.

Unsere Interpretation der Heterogenität des Kontexts drückt sich in einem Kontrapunkt aus, ein Wahrnehmungsverstärker, der die erwartete Realität unerwartet hinterfragt. Die Inspiration findet sich in den kinetischen Skulpturen von Alexander Calder, dessen Mobiles scheinbar keiner Schwerkraft zu unterliegen scheinen, den heiter bis melancholischen, motor-betriebenen Maschinenplastiken von Jean Tinguely oder dem 'Spazio Elastico' Joe Colombos. 

Die Statik des Bauens zugunsten einer Dynamik des Denkens zurücktreten lassen. Der Schwerkraft trotzen, in den Entwurfsprozessen förmlich abheben, um den Ideen freien Lauf zu lassen. So schweben gleichförmig kreisende Modelle in verschiedenen Entwicklungs- und Darstellungsstadien in einem Gedankenkarussell, welches die Arbeitsmethodik in einer unendlichen Metamorphose von Präsentation und immerwährendem Entwurfsprozess manifestiert. Im Auge des Betrachters bleibt der scheinbar abgeschlossene Prozess dynamisch und modifiziert sich stetig aufs Neue.
Ampelphase 4 - Intermezzo

Der Kontext ist stets der wesentliche Parameter aller Entwürfe von kadawittfeldarchitektur: So dieses Mal der Vitra Showroom vom 10.09.-30.09.2009 an einer viel befahrenen Kreuzung in der Frankfurter Innenstadt. Ein Ort dynamischer Prozesse – zwischen den Akteuren - Passant und Schaufenster, Besucher und Straßenraum, Vorbeifahrendem und Ausstellungsobjekt.
Das Thema: "Intermezzo" – als Spannungsfeld zwischen weichen, subjektiven Faktoren - Bewegung, Stillstand, Geschwindigkeit, Interaktion - und dem eigentlich statischen Ort.

Unsere Interpretation der Heterogenität des Kontexts drückt sich in einem Kontrapunkt aus, ein Wahrnehmungsverstärker, der die erwartete Realität unerwartet hinterfragt. Die Inspiration findet sich in den kinetischen Skulpturen von Alexander Calder, dessen Mobiles scheinbar keiner Schwerkraft zu unterliegen scheinen, den heiter bis melancholischen, motor-betriebenen Maschinenplastiken von Jean Tinguely oder dem 'Spazio Elastico' Joe Colombos. 

Die Statik des Bauens zugunsten einer Dynamik des Denkens zurücktreten lassen. Der Schwerkraft trotzen, in den Entwurfsprozessen förmlich abheben, um den Ideen freien Lauf zu lassen. So schweben gleichförmig kreisende Modelle in verschiedenen Entwicklungs- und Darstellungsstadien in einem Gedankenkarussell, welches die Arbeitsmethodik in einer unendlichen Metamorphose von Präsentation und immerwährendem Entwurfsprozess manifestiert. Im Auge des Betrachters bleibt der scheinbar abgeschlossene Prozess dynamisch und modifiziert sich stetig aufs Neue.
Realstadt.Wünsche als Wirklichkeit

Unter dem Titel „Realstadt. Wünsche als Wirklichkeit“ fand vom  1. Oktober bis 28. November 2010 eine Ausstellung im ehemaligen Kraftwerk Mitte in Berlin statt.
Konzipiert und realisiert von Martin Heller, Angelika Fitz und Tristan Kobler erzählten rund 250 Modelle in unterschiedlichsten Maßstäben von beispielhaften Projekten über Wünsche, Ideen und Konzepte zur Veränderung und Bereicherung städtischen Lebens. Mit unseren Entwürfen zu den Wettbewerben „Neubau der katholischen Probsteikirche und Pfarrzentrum St. Trinitatis in Leipzig“ sowie dem Wettbewerb zum „Neubau Stadthaus am Markt in Frankfurt“ konnten auch wir Einblicke zeigen, in unsere Anliegen, Erwartungen und Hoffnungen die Möglichkeiten und Potenziale der uns gestellten Bauaufgaben im Sinne eines lebendigen, urbanen Lebensraumes zu entwickeln.
Realstadt.Wünsche als Wirklichkeit

Unter dem Titel „Realstadt. Wünsche als Wirklichkeit“ fand vom  1. Oktober bis 28. November 2010 eine Ausstellung im ehemaligen Kraftwerk Mitte in Berlin statt.
Konzipiert und realisiert von Martin Heller, Angelika Fitz und Tristan Kobler erzählten rund 250 Modelle in unterschiedlichsten Maßstäben von beispielhaften Projekten über Wünsche, Ideen und Konzepte zur Veränderung und Bereicherung städtischen Lebens. Mit unseren Entwürfen zu den Wettbewerben „Neubau der katholischen Probsteikirche und Pfarrzentrum St. Trinitatis in Leipzig“ sowie dem Wettbewerb zum „Neubau Stadthaus am Markt in Frankfurt“ konnten auch wir Einblicke zeigen, in unsere Anliegen, Erwartungen und Hoffnungen die Möglichkeiten und Potenziale der uns gestellten Bauaufgaben im Sinne eines lebendigen, urbanen Lebensraumes zu entwickeln.
Realstadt.Wünsche als Wirklichkeit

Unter dem Titel „Realstadt. Wünsche als Wirklichkeit“ fand vom  1. Oktober bis 28. November 2010 eine Ausstellung im ehemaligen Kraftwerk Mitte in Berlin statt.
Konzipiert und realisiert von Martin Heller, Angelika Fitz und Tristan Kobler erzählten rund 250 Modelle in unterschiedlichsten Maßstäben von beispielhaften Projekten über Wünsche, Ideen und Konzepte zur Veränderung und Bereicherung städtischen Lebens. Mit unseren Entwürfen zu den Wettbewerben „Neubau der katholischen Probsteikirche und Pfarrzentrum St. Trinitatis in Leipzig“ sowie dem Wettbewerb zum „Neubau Stadthaus am Markt in Frankfurt“ konnten auch wir Einblicke zeigen, in unsere Anliegen, Erwartungen und Hoffnungen die Möglichkeiten und Potenziale der uns gestellten Bauaufgaben im Sinne eines lebendigen, urbanen Lebensraumes zu entwickeln.
International Architectural Biennale in São Paulo
"Building culture made in Germany"

The Federal Chamber of Architects (BAK) was appointed by the Federal Ministry of Transport, Building and Urban Development (BMVBS) to develop the German contribution for the Architectural Biennale São Paulo 2011 in cooperation with the Federal Chamber of Engineers (BIngK). They chose a range of outstanding contemporary national and international projects to present the motto “Building culture made in Germany” in Brazil from 1 November to 4 December 2011.
The headquarters of the AachenMünchener Insurance Group was selected along with 19 other projects to present the quality of building culture, urban design and engineering in German architecture in comparison to that of other nations.

Internationale Architekturbiennale von São Paulo
"Baukultur made in Germany"

Unter dem Motto „Baukultur made in Germany“ erstellte die Bundesarchitektenkammer (BAK) im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) und in Zusammenarbeit mit der Bundesingenieurkammer (BIngK) den deutschen Beitrag zur Architekturbiennale São Paulo 2011. In Brasilien wurden vom 1. November 2011 bis 4. Dezember 2011 herausragende und aktuelle nationale und internationale Projekte ausgestellt.
Das AachenMünchener Direktionsgebäude wurde mit 19 weiteren Projekten ausgewählt, die baukulturelle, städtebauliche und ingenieurtechnische Qualität der Architektur in Deutschland im internationalen Vergleich zu repräsentieren.
Internationale Architekturbiennale von São Paulo
"Baukultur made in Germany"

Unter dem Motto „Baukultur made in Germany“ erstellte die Bundesarchitektenkammer (BAK) im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) und in Zusammenarbeit mit der Bundesingenieurkammer (BIngK) den deutschen Beitrag zur Architekturbiennale São Paulo 2011. In Brasilien wurden vom 1. November 2011 bis 4. Dezember 2011 herausragende und aktuelle nationale und internationale Projekte ausgestellt.
Das AachenMünchener Direktionsgebäude wurde mit 19 weiteren Projekten ausgewählt, die baukulturelle, städtebauliche und ingenieurtechnische Qualität der Architektur in Deutschland im internationalen Vergleich zu repräsentieren.

Blog

  • 19.01.2014

    anything goes! – Ausstellung des M:AI

    Sonntags finden in der Ausstellung Material-Matineen statt
    Material und Ästhetik:
    26. Januar 2014 | 11.00 Uhr
    „Brauchen wir überhaupt neue Materialien?“
    Es diskutieren Horst Fischer, fischerarchitekten, Jochen König, hks architekten, Gerhard Wittfeld, kadawittfeldarchitektur (Kooperation mit aachen fenster e.V. und BDA)

    CARPUS+PARTNER AG
    Forckenbeckstr. 61 | 52074 Aachen

  • 01.07.2013

    Ausstellung AKJAA

    Ausstellung AKJAA

    Ausstellungseröffnung 1. Juli 2013
    Wechselraum | bda
    Zeppelin carré (Innenhof)
    Friedrichstrasse 5 | Stuttgart

  • 26.01.2013

    Ausstellung im DAM Frankfurt

    vom 26.Januar bis 21. April 2013
    Deutsches Architekturmuseum
    Schaumainkai 43 | 60596 Frankfurt a. M.
    kadawittfeldarchitektur ist mit adidas Laces vertreten

    posted from Nicole Richter
  • 31.07.2012

    Bauwelt rezensiert die Ausstellung!

    posted from Nikola Müller-Langguth
  • 18.07.2012

    Berlin, Berlin

    Berlin, Berlin
    posted from Anne-Kathrin Hoehler
  • 10.11.2011

    Arch-Biennale Sao Paulo #4

    Arch-Biennale Sao Paulo #4

    Aerosmith und Pitt
    auf Roberto Burle Marx…

    posted from Kilian Kada