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News

13. Januar 2022
Jasna Moritz beim 2. Wissens-Hackathon „verANTWORTung“ zum Thema nachhaltige Stadtplanung

Im Rahmen des Deutschen Städtetags findet am 27.01.22 unter dem Motto „verANTWORTung“ von 12 Uhr bis 19 Uhr ein virtueller Wissens-Hackathon zur nachhaltigen Stadtplanung statt. Moderiert von Hilmar von Lojewski (Deutscher Städtetag) und Dr. Christine Lemaitre (DGNB), werden in diesem eintägigen Format Themen und Fragestellungen gemeinsam mit Expert*innen interaktiv bearbeitet.

Organisiert wird diese Veranstaltung von der gemeinnützigen Wissensstiftung und unterstützt von der Bundesstiftung Baukultur, der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen sowie dem Deutschen Designtag.

Die Anmeldung erfolgt hier.

22. Dezember 2021
die zukunft formen - frohe weihnachten und ein glückliches neues jahr

ein erkalteter, harter brocken. scharfkantig, wie aus einem eisberg herausgebrochen. es ist glas, geschaffen aus natürlichen rohstoffen mit jahrtausende alter technik. ein kapriziöses und schönes material. das bild zeigt ein ofenbruchstück, ein überbleibsel der glasschmelze. heißes, flüssigen glas wird zu einer bestimmten, menschengewollten form – und was über den rand des tiegels läuft, erstarrt zu resten von bizarrer gestalt.

zu beginn der neuzeit war venezianisches glas so kostbar wie gold und die herstellung von besonders klarem glas eine streng geheime kunst. heute gehört glas für uns zum alltag: wir schauen durch scheiben aus unseren wohnungen und häusern und sehen uns mehrmals täglich im spiegel. selbstverständlich benutzen wir gläserne becher und flaschen und sammeln glas in containern, um es wiederzuverwerten. das ist keine kunst – aber immerhin ressourcenschonende kreislaufwirtschaft. denn glas kann beliebig oft eingeschmolzen und neu verarbeitet werden.

aus leidvoller erfahrung wissen wir, dass glas zwar elastisch ist, nicht aber plastisch. der rohen behandlung widersetzt es sich und geht zu bruch – ein schönes bild für den architektonischen entwurf. auch dieser lässt sich nicht in jede richtung biegen. vielmehr verlangt er nach sensibilität für das, was bauherr*in, bedingungen und funktionen verlangen. und dieses vorgehen wiederum ist eine schöne maßgabe für 2022. wenn wir dem neuen jahr eine form geben wollen, sollten wir seine gesetzmäßigkeiten respektieren und nicht einfach biegen und brechen, sondern behutsam vorgehen und scherben vermeiden.

dabei wünschen wir ihnen und unseren
bauherrinnen und bauherrn, mitarbeiterinnen und mitarbeitern
sowie partnerinnen und partnern viel glück und gutes gelingen

kadawittfeldarchitektur

 

konzeption + gestaltung: büro uebele, visuelle kommunikation
foto: hans hansen

21. Dezember 2021
Erfahrene Architekt*innen (m/w/d) mit dem Schwerpunkt Ausführungsplanung gesucht!

Wir suchen zur Verstärkung unseres Teams zum nächstmöglichen Zeitpunkt erfahrene Architekt*innen (m/w/d) mit dem Schwerpunkt Ausführungsplanung in Aachen/ Berlin/ München.

Du arbeitest mit an anspruchsvollen Projekten in einem innovativen Umfeld und einem vielfach ausgezeichneten Büro in den Leistungsphasen 2-5.
Wir bieten Dir Raum für Deine Kreativität und Liebe zur Architektur… Bewirb Dich jetzt. Wir freuen uns auf Dich!

 

15. Dezember 2021
NAX-Patin Jasna Moritz im Interview

„Architektur braucht dialogisches Arbeiten, mit Bauherren, Nutzerinnen, Fachleuten, Industrie, Öffentlichkeit und Offenheit für deren Bedürfnisse und Expertisen. Für C2C gilt das im Besonderen: Es geht nicht um Ideologie, sondern immer wieder neu darum, gemeinsam zu erkunden, was machbar und sinnvoll ist.“

Jasna Moritz im NAX-Report, dem Newsletter des Netzwerk Architekturexport NAX der Bundesarchitektenkammer über das Kreislauffähige Bauen. Mehr…

posted by
Nikola Müller-Langguth