AachenMitteMitte Aachen 

Info
BRIEF Wohnungsbau mit 87 Wohneinheiten in der Aachener Innenstadt | ADDED VALUE Durch die sensible Aufteilung des großen Bauvolumens in kleinere Einheiten entstehen innerhalb des Ensembles sieben einzelne Häuser mit  individuellen Adressen.

AACHENMITTEMITTE, AACHEN | GERMANY  Der Wohnungsbau liegt in zentraler Lage nur wenige Gehminuten vom Zentrum entfernt, und erstreckt sich als u-förmige Blockrandbebauung entlang der drei Straßen Im Mariental, An den Frauenbrüdern und Kasernenstraße. 37 Eigentumswohnungen  und 50 Mietwohnungen  gruppieren sich um einen gemeinsamen begrünten Quartiershof im Inneren des Wohnblocks. Dieser ausschließlich von den Bewohnern nutzbare Innenhof ist über einen Zugang ‚An den Frauenbrüdern‘ erreichbar und bildet einen Ort der Ruhe inmitten der Aachener Innenstadt.
Zusätzlich zu diesem gemeinschaftlich nutzbaren Freiraum verfügt jede Wohnung über eine private Freifläche in Form eines Balkons oder einer Loggia. Hohe, bodentiefe Fenster sorgen für lichtdurchflutete Innenräume.
Um das große Bauvolumen in die gewachsene städtische Struktur zu integrieren und die Identifikation der Bewohner mit ‚ihrem Haus‘ zu stärken, wird das Volumen durch deutlich ausgebildete vertikale Fugen in Einzelhäuser verträglicher Größe separiert.  Diese Adressbildung wird dadurch verstärkt, dass die Klinker-Fassaden der einzelnen Häuser in jeweils einem von insgesamt vier Anthrazit- Tönen einer Farbfamilie gestaltet. Einzelne besondere Fassadensegmente  - wie die Hauseingänge oder die den Wohnungen straßenseitig zugeordneten Loggien – werden durch Ausformung von Reliefs innerhalb der Klinkerfassade betont.
Ort:
Aachen (DE)
Bauvolumen:
BGF (Haus 1-7) ca. 11.100 m²
Bauherr:
AachenMitteMitte GmbH und Co. KG (ETW), Birgit und Günter Schlenter GbR (MW)
Tekturplanung:
kadawittfeldarchitektur
Realisation:
2015 - 2016
Verwandte Projekte:
Freiraum Maxglan
Nizzaallee
Ginzkeyplatz

Bilder

Blog

  • 25.04.2016

    Der Kran steht…

    Der Kran steht…

    auf der Baustelle von AachenMitteMitte

    gepostet von Karl Büttner