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FABELHAFT–Ausgabe 01 / 2018


Was sind die Assoziationen, die in einen Entwurf mit eingehen – und welche löst das Gebaute aus? Woran denkt der Architekt, wenn er gerade keine Pläne zeichnet – und woran der Passant, wenn er im Alltag daran vorbeigeht? Fragen wie diesen zu folgen, mit journalistischem Blick ebenso wie mit jenem der ,Produzentenʻ bei kadawittfeldarchitektur, mit jenem ausgewiesener Experten auf unterschiedlichsten Feldern wie sogenannter Laien im Alltag: Das ist der Gedanke, der diesem neuen, künftig in loser Folge erscheinenden Magazin  zu Grunde liegt. Ausgehend von realisierten Projekten des Büros, entfaltet sich in jeder Ausgabe ein kleiner Kosmos rund um vieles, was Architektur (auch) betrifft, bedeutet, beeinflusst. In der aktuellen Ausgabe umkreisen wir so unter anderem die Welt der Märchen, Erzählungen, Bedeutungen, die die von den Bauten berührten Welten durchziehen – das im Wortsinne Fabelhafte der Architektur.
Herausgeber: kadawittfeldarchitektur
Stefan Haass, Kilian Kada, Dirk Lange, Jasna Moritz, Gerhard Wittfeld 
Gestaltung: kadadesign – Alexander Kada, Verena Pöschl
Redaktion: Olaf Winkler, Anne-Kathrin Hoehler, 
Nikola Müller-Langguth, Nicole Richter
Recherche: Jana Gampp, Philipp Maus, Nicola Schmalt, Pauline Slodczyk
Lektorat: Karin Lederer
Format: 22,5 × 28 cm
Umfang: 168 Seiten
ISSN: 2568–4876
Preis: 16 EUR
Erhältlich bei Walther König Köln, Düsseldorf, Berlin, Frankfurt, Wien oder unter pr@kwa.ac

Arbeitende Orte
Bürobauten mit Wert und Mehrwert

Angelika Fitz und kadawittfeldarchitektur (Hg.)
192 Seiten, 293 großteils farbige Abbildungen
Springer-Verlag, Wien 2012
ISBN 978-3-7091-1314-1

Welche Orte braucht die Büroarbeit? Drei Projekte von kadawittfeldarchitektur stellen sich dem Reality Check: das Direktionsgebäude der AachenMünchener, die Patrizia Hauptverwaltung und das adidas Laces. In Fotoreportagen und Interviews mit Nutzerinnen und Nutzern werden der architektonische und der soziale Raum der Bürobauten untersucht. Welche programmatischen Erweiterungen machen sie zu arbeitenden Orten? Welche Mehrwerte bringen sie für das Unternehmen, für die Angestellten, für die Stadt? Erweitert durch kommentierte Bildgeschichten zu über 40 Meilensteinen von Frank Lloyd Wright über SOM und Herman Hertzberger bis zu Henn Architekten und aktuellen Co-Working-Spaces entsteht ein pointiertes Statement zu Grundfragen der Büroarchitektur.

Das Keltenmuseum am Glauberg
The Celtic Museum at the Glauberg

Ralf Ferdinand Broekman, Olaf Winkler (Hg.)
deutsch und englisch
80 Seiten, zahlreiche großteils farbige Abbildungen 
Verlag Müller + Busmann 2012
ISBN 978-3-928766-99-9

Schützende Bewahrung und öffentliche Präsentation gleichermaßen bestimmen das neue Keltenmuseum in der weiten Landschaft am Glauberg in Hessen. kadawittfeldarchitektur schuf im Rückgriff auf den Charakter der Topografie einen klaren Baukörper und eine ebenso eigenständige Ausstellungsarchitektur. Neben den spektakulären Funden aus der Keltenzeit rückt durch den Entwurf die Landschaft selbst in den Fokus. 

Das Buch stellt das neue Museum in großformatigen Bildern und mehreren Texten vor, darunter unter anderem ein Interview mit Gerhard Wittfeld und Dirk Zweering von kadawittfeldarchitektur sowie weitere Beiträge zur Architektur, zur Ausstellungskonzeption und zum Museumskonzept des Landes Hessen.

DER NEUE SALZBURGER HAUPTBAHNHOF
Stationen seiner Geschichte von 1860 - 2014

Herausgeber: Ronald Gobiet,  u. a.
200 Seiten, durchgehend farbig bebildert, 24,5 x 30,5 cm, Hardcover
ISBN 978-3-7025-0665-0

Der Salzburger Hauptbahnhof wird durch den derzeitigen Umbau zu einer neuen Attraktion der Stadt Salzburg.
Im Verlag Anton Pustet ist eine Publikation erschienen, in der verschiedene Fachautoren zu Historie, Bahnhofsarchitektur, Denkmalpflege, Planung und Projektumsetzung zu Wort kommen.
Neben dem architektonischen Konzept für die Neugestaltung des Bahnhofs und der Methoden der Denkmalpflege für die Erhaltung des historischen Monumentalbestands werden der Bahnhofsbetrieb in den vergangenen 152 Jahren und die Umbauarbeiten des Bahnhofs dargestellt.Porträts von Reisenden und Mitarbeitern hinter dem aktuellen Umbau des Hauptbahnhofs machen das Bild eines Bahnhofs als regionales und europäisches Bindeglied für Menschen lebendig.

Beiträge von kadawittfeldarchitektur S. 26 bis 44:
Der neue Salzburger Hauptbahnhof.pdf

Design Document Series_31:
Typotuning_kadawittfeldarchitektur/ Germany.

21 Projekte von kadawittfeldarchitektur/ Deutschland.
Mit einem einleitenden Essay von Ilka & Andreas Ruby.
256 Seiten mit über 600 Fotos, Zeichnungen und Abbildungen
(farbig,s/w, teilweise ganzseitig). 24x30cm. 
Englisch/ Koreanisch.
Verlag: DAMDI Publishing Co., Hardcover,
ISBN 978-8991111-43-1

Typotuning
Das Spiel mit dem Raum und sinnbildlich hier mit den Worten: typo+ tuning, das Optimieren von Typologien. kadawittfeldarchitektur zeigt in seiner ersten großen Werkschau Projekte unterschiedlichster Typologien, in sorgfältiger Abstimmung von Raumprogramm, Mensch, Umwelt. Funktion und Ästhetik.
Ein Stück Stadt steht Kopf auf der Vorderseite des Covers. Am Ende die Aufklärung - es lohnt sich.

„Added-Value Space“
Die Projekte? Vielfältig. Keinem einheitlichen Stil verpfl ichtet. Egal ob Schule, Bahnhof oder adidas Designcenter, sie bekommen ihn alle, den MehrwertRaum, öffentlich oder halböffentlich, immer aber zusätzlich und über das geforderte Raumprogramm hinaus. Auf den Punkt gebracht im einleitenden Essay von Ilka und Andreas Ruby.

Es folgt:
‚From Riga with love‘, ‚They might come back any moment‘, ‚Buckle up for beauty‘, ... - eine Auswahl von 21 gebauten und ungebauten, kleinen oder großen Projekten. Liebevoll gebrandet mit teilweise skurrilen,belustigenden oder irritierenden Untertiteln. Die Intensität der Lektüre bestimmt der Leser selbst!